Wir über uns

Wir über uns, die Freien Demokraten.

 

Im Gegensatz zu den Christlichen Demokraten und den Sozialen Demokraten sind wir die Freien Demokraten.

Wir sind nicht einer christlichen Lehre oder einer sozialistischen Ideologie verpflichtet, sondern nur der Freiheit und der Vernunft.

Unsere wichtigste Leitidee ist die Würde des Menschen, wie sie unser Grundgesetz in seinem Artikel 1 als unantastbar herausstellt.

Wesentlicher Teil der Würde des Menschen ist für uns zweifellos, dass jeder Mensch sein Leben nach eigenen Vorstellungen plant, gestaltet und führt. Die Würde des Menschen bedingt also seine Eigenständigkeit.

Eigenständigkeit kann nach unserer Auffassung nur dort gedeihen, wo der Mensch Freiheit von (unangemessener) Bevormundung durch andere, besonders aber durch den Staat erleben kann.

Diese Freiheit beziehen wir Freien Demokraten aber nur auf die Wechselbeziehung Individuum – Individuum und Individuum – Staat, nicht auf moralische, sittliche Werte. „Liberal“ kann daher auf keinen Fall bedeuten, in moralischer Hinsicht skrupellos frei und ohne Bindung an sittliche Werte zu sein.

Wer sein Leben eigenständig und frei von Bevormundung gestalten will, muss aber die Verantwortung für sein Schicksal selbst übernehmen. Deshalb ist Eigenverantwortung eine unserer Tugenden.

Auch wir Freien Demokraten wissen, dass wir als Menschen nur in der Gemeinschaft existieren können, ja dass wir nur in der Gemeinschaft mit anderen erst richtig Mensch werden. Insofern haben wir nicht nur eigenverantwortlich zu handeln, sondern auch Verantwortung für das Ganze, für die Gesellschaft zu übernehmen. Wir Freien Demokraten sind bewusste Bürger unserer Gemeinde, unseres Staates und machen uns für die kommunale Selbstverwaltung stark.

Aus der Verantwortung für das ganze leitet sich für uns eine Verpflichtung zur Solidarität mit den Mitbürgern ab.

Wir Freien Demokraten setzen voraus, dass jeder selbst am besten weiß, was er will und was ihm gut tut. Wir erwarten, dass jeder auf dem Markt der Möglichkeiten das für ihn Beste finden und auswählen kann. Angebot und Nachfrage müssen nur reichlich genug und frei sein. Frei von dirigistischen und bevormundenden Eingriffen von anderen. Angebot und Nachfrage nicht nur bezüglich materieller Waren, sondern auch von Ideen, Werten, Kontakten zu Mitmenschen u.a.m. Wir Freien Demokraten wollen daher den freien Markt im weitesten Sinne. Die Solidarität erfordert in wirtschaftlicher Hinsicht eine Bindung an das Gemeinwohl. Insofern treten wir für eine freie, aber soziale Marktwirtschaft ein.

 

Viele der aufgeführten Ideen finden sich sicher auch bei anderen demokratischen Parteien. Aber sie werden nicht in der Klarheit und Reinheit in der politischen Praxis umgesetzt.

Die Sozialisten, zu denen auch die SPD gehört, wollen soziale Fragen und soziale Probleme vor allem durch den Staat lösen lassen. Lösungen werden per Gesetz angeordnet.

Auch die CDU/CSU regelt viele Dinge gern von Staats wegen. Insbesondere Fragen der Ordnungspolitik
Der Unterschied liegt darin, dass CDU/CSU ordnungspolitische Schwerpunkte setzt, während die SPD sozialpolitische Ziele verfolgt.

Die Grünen, die sich gerne als die neuen Liberalen herausstellen, sind in Wirklichkeit nicht liberal, sondern verfolgen eher wie die SPD sozialpolitische Ziele und natürlich Fragen der Ökologie. Diese sollen staatlich geregelt werden.
Über DIE LINKE brauchen wir gar nicht zu reden, die sind noch radikaler sozialistisch als die SPD.

 

WAS WOLLEN WIR FÜR DIEPHOLZ?

FÜR DIEPHOLZ WOLLEN WIR:

  • Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung,
  • Einbindung der Bürger durch digitale Umfragen zu den Problemen unserer Stadt.
  • Diese wollen wir mit Vernunft und Sachlichkeit angehen, ohne Parteiengezänk.